Gewähltes Thema: Umweltfreundliche Renovierungsmaterialien. Willkommen auf unserer Startseite, wo wir zeigen, wie schöne Räume und verantwortungsvolle Entscheidungen zusammenpassen. Lass dich inspirieren, stelle Fragen in den Kommentaren und abonniere unseren Newsletter für praktische Tipps und echte Erfahrungen.

Die Grundlagen nachhaltiger Baustoffe verstehen

Ein Material ist erst dann nachhaltig, wenn Rohstoffgewinnung, Herstellung, Transport, Nutzung und Entsorgung zusammen stimmig sind. Achte auf kurze Wege, wenig Energieeinsatz, faire Lieferketten und die Möglichkeit, Komponenten später sortenrein zu trennen.

Die Grundlagen nachhaltiger Baustoffe verstehen

Labels wie Blauer Engel, Natureplus oder Cradle to Cradle liefern Orientierung, ersetzen aber nicht deinen Blick aufs Ganze. Prüfe Datenblätter, Emissionsklassen, Recyclinganteile und ob Hersteller Reparierbarkeit, Rücknahmeprogramme oder transparente Umweltproduktdeklarationen anbieten.

Dämmung mit gutem Gewissen

Zellulose punktet mit Recyclingpapier und guter Einblasfähigkeit. Hanf dämmt stabil, ist schädlingsresistent und angenehm zu verarbeiten. Holzfaser liefert sommerlichen Hitzeschutz und akustische Vorteile, besonders in Dachräumen und Zwischenwänden.

Gesunde Oberflächen: Farben, Lacke und Putze

Setze auf Silikat- oder Lehmfarben mit niedrigen VOC-Werten. Sie regulieren Feuchte, sind diffusionsoffen und vermindern Gerüche. Achte auf deklarierte Konservierungsmittel, Allergiehinweise und realistische Reichweitenangaben auf dem Etikett.

Gesunde Oberflächen: Farben, Lacke und Putze

Lehm speichert Feuchte, gibt sie langsam ab und schafft ein ausgeglichenes Raumklima. Er bindet Gerüche, lässt sich ausbessern und wirkt visuell beruhigend. Ideal für Schlafräume, Homeoffice und Räume mit wechselnder Nutzung.

Holz verantwortungsbewusst wählen und pflegen

Bevorzuge zertifizierte, regional verfügbare Hölzer mit kurzen Transportwegen. Frage nach Forstpraktiken, Mischbeständen und Herkunftsnachweisen. Heimische Arten wie Lärche oder Eiche ersetzen oft exotische Hölzer mit geringerem ökologischen Fußabdruck.

Holz verantwortungsbewusst wählen und pflegen

Konstruktiver Holzschutz schlägt Chemie: Tropfkanten, Hinterlüftung, ausreichende Überstände und sorgfältige Fugen verhindern Feuchtestau. Naturöle statt dickschichtiger Lacke erleichtern spätere Pflege und erhalten die Haptik des Materials.

Gesundes Innenraumklima planen

01

Luftqualität messen und verstehen

Einfache Sensoren für CO2, VOC und Feuchte zeigen, ob Materialien ausgasen oder Lüftungsgewohnheiten passen. Nutze Messdaten vor und nach der Renovierung, um Ergebnisse transparent zu verfolgen und Entscheidungen zu verbessern.
02

Akustik als Wohlfühlfaktor

Holzfaserplatten, Teppiche aus Naturfasern und schwere Vorhänge dämpfen Nachhall. Kombiniert mit diffusionsoffenen Oberflächen entsteht Ruhe. Teste Zonen im Raum und bitte Mitbewohnende um Feedback, bevor du endgültig festlegst.
03

Mach mit: Deine Checkliste für morgen

Erstelle eine kurze Liste deiner Räume, notiere dominante Materialien und mögliche Alternativen. Teile sie mit uns, frage nach Erfahrungen und abonniere den Newsletter, um eine detaillierte, druckbare Nachhaltigkeits-Checkliste zu erhalten.
Arkurja
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